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 Politik und Presse sagen

 

 "Nach Angaben der Uni investierte die regionale Wirtschaft in den vergangenen Jahren rund drei Millionen Euro, um den Zweig Wirtschaftswissenschaften aufzubauen."

http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/uni148.html

 

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"Wir schließen einen einzigen Studiengang in einem Fach, das es woanders im Lande auf äußerst hohem Niveau gibt. Die Wirtschaftswissenschaftler werden deswegen nicht knapp werden."

Peter Harry Carstensen Juni 2010 http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Schwerpunkte/Haushaltskonsolidierung/Regierungserklaerung/regierungserklaerung_5.html

 

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"Für die Universität Flensburg gibt es einen Aufschub bis 2012 Mit dem Entwurf für den Doppelhaushalt beschloss das Kabinett den bekannten Sparkatalog. Einen Aufschub gab es allein für die Uni Flensburg. Ihre Wirtschaftsstudiengänge sollen frühestens ab Herbst 2012 und damit ein Jahr später als bisher geplant auslaufen. Carstensen begründete die Fristverlängerung mit den laufenden Verhandlungen zur Rettung der kompletten Uni."

Hamburger Abendblatt vom 14. Juli 2010, http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Schwerpunkte/Haushaltskonsolidierung/Medien/Artikel/100714_HA_WeramWasserbaut.html  

 

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"Wo es einen Nachfrageüberschuss nach Studienplätzen gibt, ist die Eindampfung von Studienplätzen nicht die logische Konsequenz."

Martin Habersaat SPD, Landtagsrede vom 21. Mai 2010

 

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"Sie [die Flensburger Wirtschaftswissenschaftler, Anm. der Aktkalender AG] sind erfolgreich, weil sie mit einem zehnprozentigen Anteil am Universitätshaushalt gut 20 Prozent der Studierenden ausbilden. Sie haben mit großem Abstand die meisten Promotionen und eine hohe Drittmittelquote. An dieser Stelle, um es mal bescheiden zu sagen, können wir uns mit der Christian-Albrechts-Universität in Kiel bestens messen."

Lutz Reuter, 21.05.2010,  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1188359/

 

 

 

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